In den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts startete die amerikanische Raumfahrtagentur NASA, im Rahmen des Viking-Programm schloß sie zwei Raumsonden ab, die der Marsuntersuchung dienen. Die Raumsonden schicken auf die Erde einige Tausende von Fotos des roten Planets. Es erwieste sich damals, dass es auf ihrer Fläche zahlreiche Krater gibt. Die Krater entstanden in Folge des Meteoriteneinschlags. Man bemerkte auch Schluchte, Täler und Berge. Da alle diese neuen Objekte gennant werden sollten, die Nennungskomission, die bei der Astronimischen Union tätig ist, damit sie mit Stadtnamen aus der ganzen Welt geben.
Und so auf den Mars „ landeten“ u. a. Rupin, Grójec, Puńsk und ... Puławy. Der Krater, der seit 1979 den Namen „Puławy“ trägt, ist ein typisches nach dem Schlag entstandene Gebilde. Er hat einen Durchmesser von 51 Kilometer. Im Hinsicht auf winzige Größe kann man ihn aus der erde durch astronomische Amatourteleskope nicht zu sehen seine Koordinanten sind – 36,6 S und 76,7 W.
Informationsquelle: Janusz Ławicki – Vorsitzender der Gesellschaft der Hobbyastrnomen Puławy